Friedensgemeinde und Salzertgemeinde Lörrach

Andreas Klett-KazenwadelAls Pfarrer der Friedens- und Salzertgemeinde grüße ich Sie ganz herzlich und stelle mich kurz vor:

Mein Name ist Andreas Klett-Kazenwadel. Ich wurde 1972 geboren und wuchs mit zwei Geschwistern in Scherzheim, einem kleinen Ort in der Rheinebene, auf.

1992 machte ich das Abitur und arbeitete danach ein Jahr lang als Diakonischer Helfer in einem Alten- und Pflegeheim in Heidelberg.


Dort begann ich 1993 mein Theologiestudium. Nach der Zwischenprüfung setzte ich das Studium in Leipzig und Berlin fort. Mein erstes Examen legte ich im Jahre 2000 ab.

 


Das anschließende Lehrvikariat verbrachte ich in Sulzfeld, einer Gemeinde im Kraichgau. Schwerpunkte waren dabei Gottesdienste, Konfirmandenarbeit und ein neu entstandener Männerkreis.

Nach dem zweiten Examen machte ich ein Spezialvikariat: Ich arbeitete ein halbes Jahr lang als Seelsorger in einer Heidelberger Klinik. Die Begleitung von Unfallopfern, von chronisch Kranken und behinderten Menschen hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Von März 2003 bis August 2004 arbeitete ich als Projektvikar für Asylarbeit im Kirchenbezirk Schwetzingen. Mein Dienst bestand in der Begleitung und Unterstützung von etwa 500 Flüchtlingen aus 25 Nationen, die in Schwetzingen in einer Sammelunterkunft für Asylbewerber untergebracht sind.

Im September 2004 trat ich mein Pfarrvikariat im Kirchenbezirk Schopfheim an. Zusammen mit meiner Frau, Eva-Maria Kazenwadel, zog ich in den äußersten Süden Deutschlands. Diese Region war uns bis dahin unbekannt.

Als Pfarrvikar hatte ich verschiedene Aufgaben. Insbesondere oblag mir die Vakanzvertretung in der Kirchengemeinde Hasel, Religionsunterricht an einer Förderschule in Schopfheim und die Mithilfe im Kirchenbezirk.

Am 1. September 2006 habe ich meine Arbeit in der Friedens- und Salzertgemeinde aufgenommen. Am 4.1.2007 wurde unser Sohn Jakob geboren, Felix, unser zweites Kind, kam am 26.12.2008 zur Welt.

Das ist mir das Wichtigste: Mit den Menschen leben!

Ich möchte Ihnen als Pfarrer ein vertrauter Begleiter sein. Ich möchte bei Ihnen und mit Ihnen in der Gemeinde leben. Ich möchte ansprechbar sein für alle, die Fragen haben oder sich mitteilen möchten, ob in Zeiten der Freude oder des Leids, in Zeiten der Angst oder des Glücks. Ich möchte mit ihnen nach Sinn und nach Antworten suchen, mich mit ihnen freuen oder mit ihnen klagen. Schließlich möchte ich unseren christlichen Glauben an den einen, guten und barmherzigen Gott mit Ihnen teilen.

In der Hoffnung, Ihnen bald persönlich zu begegnen, grüße ich Sie auch im Namen meiner Frau.

Ihr Andreas Klett-Kazenwadel